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Albanien – Traumhaftes Meer am Ksamil Beach

Albanien Tipps

Wir hatten absolut keine Ahnung, was uns in Albanien erwartet. Ok, Google zeigte uns Traumbilder. Karibik-like. Aber Bilder kann man faken. Und sonst? Kannten wir niemanden, der dort schon mal Urlaub gemacht hat.

Dafür gab es Kommentare wie „Ist es da sicher??“ oder „Den Albanern kann man doch nicht trauen.“ oder auch „Kann man in Albanien überhaupt Urlaub machen?!“.

Aber wir, wir hatten mal wieder Bock die Welt zu entdecken. Bock einen „anderen“ Urlaub zu machen. Bock Neues zu erleben. Bock Geschichten erzählen zu können.

Und außerdem waren und sind wir fest davon überzeugt, dass die Balkanstaaten es noch weit bringen werden mit dem Tourismus. Kroatien hat es ja schon vorgemacht.

Wir kamen also an in diesem Land und wollten es kennenlernen (bevor vielleicht irgendwann der Massentourismus dort hereinbricht). Mit all seinen positiven und negativen Facetten. Und am Ende haben wir uns verliebt. In das traumhafte Meer (Google hatte also nicht gelogen). Das gute und günstige Essen. Und in diese echte Entspanntheit, die dich dort umgibt.

Aber jetzt mal von Anfang.

 

 

Wie sind wir auf Albanien gekommen?

2017 ist das Jahr vor unserer Weltreise. Und eigentlich wollten wir in diesem Jahr gar nicht mehr in den Urlaub fahren. Denn es gab und gibt noch ziemlich viel zu sparen. Aber so ganz ohne richtigen Sommer, Strand und Neues entdecken konnten wir dann auch nicht sein.

Wir mussten also etwas Günstiges und gleichzeitig natürlich auch Schönes finden. Da kam uns der Tipp einer lieben Kollegin von mir (Romy), die uns von Ksamil Beach in Albanien erzählte, sehr gelegen.

Sie selbst war zwar noch nicht da, hatte aber schon von vielen Kroaten (sie selbst ist auch Kroatin) gehört, die dort häufiger mal Urlaub machen. Also gaben wir „Ksamil Beach“ bei Google ein und schauten auf traumhaften Strand mit noch traumhafterem Wasser.

Auf Albanien, das geben wir zu, wären wir auch nicht als erstes gekommen. Und das, obwohl wir schon mehrfach in Kroatien und Griechenland unterwegs waren (die ja nicht weit weg sind bzw. nebenan liegen) und diese Länder als wunderschön empfunden haben.

Nach ein bisschen Unterkunftsrecherche sowie Höhe der Lebenshaltungskosten (Puh, soooo günstig) stand unser Sommer Urlaubsziel für 2017 also fest.

Und wir freuten uns wahnsinnig. Vor allem, weil wir mal kein (noch nicht) typisches Urlaubsziel herausgesucht hatten. Das fanden wir irgendwie spannend.

 

 

Wie kommt man nach Albanien?

Mit dem Auto wäre natürlich eine Option. Würde aber eine sehr lange Fahrt sein. Alternativ deshalb zwei Möglichkeiten zu fliegen:

 

1. Flug nach Tirana

Tirana ist Albaniens Hauptstadt und größte Stadt.

Von dort aus ein Mietauto nehmen und ca. 300 Kilometer bis nach Ksamil Beach fahren. Allerdings würde das lt. Google ungefähr 5 Stunden dauern. Nee, das war uns zu lang.

Und da wir auch nicht für die gesamte Zeit in Albanien (es sollten 10 Tage sein) ein Mietauto haben wollten (Stichwort "Sparen"), entschieden wir uns für den zweiten Weg.

 

2. Flug nach Korfu

Von dort aus fährt eine Fähre rüber zur Hafenstadt Saranda. Von Saranda bis Ksamil sind es dann gerade mal noch 15 km. Was ca. einer halben Stunde Taxifahrt entspricht.

Gesagt. Getan.

Der Flug nach Korfu war dann auch wirklich das Teuerste an diesem Urlaub. Für drei Personen von Weeze nach Korfu und zurück haben wir mit Ryanair 600€ gezahlt.

Da wir aber auch noch nie auf Korfu gewesen sind, haben wir uns überlegt dort zwei Tage zu verbringen, bevor es dann nach Albanien weitergeht. (Aus den 10 Tagen wurden also 12.)

Unseren Korfu-Aufenthalt, kannst du hier nachlesen: Korfu-Beitrag

Fähre nach Saranda in Albanien

Es gibt zwei unterschiedliche griechische Fährgesellschaften, die nach Saranda fahren: Ionian Seaways und Finikas Lines. Beide haben die gleichen Preise und beide bieten sowohl eine Schnellfähre (ca. 30 min.) als auch eine langsamere Fähre (ca. 1 Std.) an.

Für den Hinweg haben wir uns für die langsame Fähre entschieden, da diese von der Abfahrtszeit her auch besser passte. Für den Rückweg wurde es die Schnellfähre. Diese sieht von außen ein bisschen wie ein U-Boot aus und hebt dann mal richtig ab auf dem Wasser. Innen sitzt es sich wie im Flugzeug. Ein kleines Erlebnis.

Die Tickets kann man sich ganz bequem vor Ort am Hafen von Korfu besorgen. Wir haben für uns drei für hin und zurück 90€ bezahlt.

Die Preise für Schnell- und Langsam-Fähre sind übrigens komischerweise gleich.

Die Kontrollen am Fährhafen sind ähnlich wie die am Flughafen. Das Gepäck wird durchleuchtet und man muss durch einen Metallscanner gehen. Macht aber nichts, wenn es piept. Das schien zumindest bei uns niemanden zu interessieren. Ok, ist ja auch nur ne Fähre ...

Insgesamt haben beide Fährüberfahrten aber wunderbar geklappt. Nur mit Schildern haben sie es nicht so.

Geprägt von dem Schilderwald in Deutschland, weiß man eigentlich nicht so recht, wo man hinsoll, wenn man durch die Kontrollen durch ist. Es liegt halt nicht nur eine Fähre am Hafen. Am besten ist es sich dort hinzustellen, wo die meisten Menschen stehen. Haben wir auch so gemacht. Und dann kommt irgendwann irgendjemand und sagt, wo man jetzt einsteigen darf. Kann manchmal auch ein bisschen dauern. Die deutsche Pünktlichkeit ist eben auch einfach überbewertet. Haha.

Albanien

Unsere (langsame) Fähre bei der Hinfahrt

Fahrt nach Ksamil in Albanien

Angekommen am Hafen von Saranda suchten wir uns ein Taxi, das uns nach Ksamil Beach bringen sollte. Das ist ziemlich einfach, weil man schon von mehreren Taxifahrern erwartet wird. Wir entschieden uns für einen wirklich sehr netten älteren Fahrer, der sogar ein bisschen Deutsch sprechen konnte. Er bot sogar von sich aus an unseren Host anzurufen. Die ganze Fahrt dauerte ca. 20 Minuten und kostete umgerechnet zwölf Euro.

Am längsten dauerte es tatsächlich aus Saranda herauszukommen. Dort herrschte nämlich ordentlich Verkehr. Saranda ist eigentlich nicht groß (gerade mal 17.500 EW), besteht aber gefühlt aus 80% Hotels und Apartments, die aber wiederum zu gefühlten 50% nicht fertig gebaut sind (aber dennoch mietbar und auch tatsächlich bewohnt). Die restlichen 20% sind dann auch wieder gefühlt Restaurants, Cafés und Geschäfte.

Es wirkte alles sehr voll, dicht bebaut und wuselig. Es gibt einen Strand und eine (zumindest von weitem) nett aussehende Promenade inkl. Spielplatz. Wir würden sagen für ein bis max. zwei Nächte mal ganz interessant zu sehen.

Was wir aber nicht erwartet hatten, dass es auch einige wenige Luxushotels ins Stadtbild geschafft haben. Zumindest zeigten 5 Sterne draußen an der Fassade, dass es sich um ein solches handelt. Aber auch das Erscheinungsbild war recht ordentlich. Wir waren überrascht.

Albanien

Blick auf Saranda von der Fähre aus

Unser Apartment in Ksamil

Unser Host erwartete uns schon, als wir ankamen, half uns die Koffer rein zu tragen und zeigte uns unser Apartment.

Schon von zu Hause aus hatten wir uns für Apartments Neri* entschieden. Dieses Haus mit fünf Apartments liegt direkt an einem kleinen, wunderbaren Strand. Laut Bewertung sehr sauber, sehr nette Besitzer und dazu ziemlich günstig. Und all das können wir auch bestätigen.

Wir hatten (ursprünglich) die oberste Etage, ein 70 qm voll ausgestattetes Apartment mit großem Balkon und Blick aufs Meer über booking für 315€ für 9 Nächte gebucht.

Unten im Erdgeschoss wohnt, so vermuten wir, eine Art Hausmeister (unser o.g. Host) mit seiner Familie. Er kümmert sich mit seiner Frau um die Gäste, ist Ansprechpartner und dafür zuständig hinterher alles zu reinigen. Der eigentliche Besitzer wohnt ein paar 100 Meter weiter weg (glauben wir).

 

Kleine Hürde

Mit dem kamen wir später noch in Kontakt. Denn es gab ein Problem: unser gebuchtes Apartment war nicht frei. Und so zogen wir zunächst ins 1. OG, ein ca. 30 qm großes Apartment. Aber auch mit Küche, großem Balkon und nicht weniger schön. Ok, das Bad war sehr klein (ca. 4 qm) und beim Duschen duschte man eben gleichzeitig das ganze Bad mit. Aber nach ein, zwei Mal in der Nasszelle konnten wir uns sehr gut damit arrangieren.

Zwei Tage später sollten wir dann in unser eigentlich gebuchtes Apartment ziehen. Gut. Daraus wurde dann nix. Denn das oberste Apartment wurde erneut belegt. Nach Rücksprache mit unserem Host, dass wir uns dann jetzt doch mal an booking wenden würden (denn irgendwie hätten wir schon gerne das, was wir auch gebucht und immerhin schon im Voraus bezahlt hatten), rief er plötzlich etwas in Panik seinen Chef an. Exakt eine Minute später stand dieser dann auch vor der Tür, um uns die ganze Sache zu erklären.

(Deshalb vermuten wir auch, dass er nicht so weit weg wohnen kann 🙂 )

Aha, „booking“ war also das Zauberwort. Und wie wir später noch von einem Albaner erfuhren, ist das für die Unterkunftsbesitzer ein absolutes No-Go, eine auch nur annähernd schlechte Bewertung bei booking zu riskieren. Das glauben wir sehr gerne. Denn nach unserer ausgiebigen Unterkunftsrecherche, haben wir schon in Deutschland festgestellt, dass wirklich kein einziges Hotel oder Apartment eine negative Bewertung hatte.

Also wichtiger Tipp: in Albanien immer über eine Buchungsplattform buchen. Bei Privatbuchungen kann es schon mal passieren, dass die "Vereinbarung" nicht eingehalten wird. Hörten wir.

Na ja, muss man halt wissen. Und es war jetzt ja auch nicht so, dass unser Apartment schlecht war. Ganz im Gegenteil. Irgendwie waren wir hinterher auch froh unsere Taschen nicht ins oberste Geschoss schleppen zu müssen. Geschweige denn jeden Tag mehrmals bei der Hitze die Treppen bis nach oben zu steigen. (Die Treppe lag außerhalb wohlbemerkt. Also nicht in einem kühlen Treppenhaus 🙂 )

Ach so, der Besitzer hat uns übrigens 45€ in bar zurückgezahlt, uns danach noch Strandtipps gegeben und per anschließendem Handschlag alles besiegelt.

Warum das Apartment belegt war? Klassischer Fall von Doppelbuchung (Zwinker, Zwinker).

Wir haben es mit Humor genommen. Denn wir haben uns ja trotzdem sehr wohl gefühlt. Und für die 45€ gab es für uns für zwei Tage einen Mietwagen. Check.

Blick in ein Apartment in Ksamil, Albanien

Unser Apartment - einfach, aber gemütlich und blitzsauber

Blick auf das Apartments Neri von außen, Ksamil Beach, Albanien

Apartments Neri von außen

Ksamil Beach in Albanien

In Ksamil Beach (was übrigens Luftlinie nur 4 km von Korfu entfernt liegt) gibt es mehrere wunderschöne, weißsandige Strände. Mit türkisfarbenen und klarem Wasser. Niemals hätten wir das gedacht.

Im Prinzip kann man hier jeden Tag an einen anderen Strand gehen. Circa 90 % der Strände sind privat, heißt es stehen immer ausreichend Liegen und Sonnenschirme bereit, für die man zahlen muss. In der Hochsaison umgerechnet ca. acht Euro für einen ganzen Tag. Da wir in der Nebensaison in Albanien waren, nur 3,80€.

Zu jedem Strandabschnitt gehört auch ein Strandrestaurant. Diese reihen sich wirklich nahtlos und unzählig aneinander. Es lässt sich aber überall toll sitzen, sehr gut essen und trinken. Und das für echt wenig Geld.

In der Hochsaison (Juli und August) wird es hier vermutlich sehr voll sein. Auch als wir dort waren, waren die Strände noch ganz gut gefüllt. Dennoch ist es unglaublich chillig und entspannt dort zu liegen. Die Albaner sind leise, ruhig und friedlich. Ein voller Strand in Albanien ist keinesfalls vergleichbar mit einem vollen Strand auf bspw. Mallorca, Italien oder dem spanischen Festland.

Deutsche haben wir übrigens nicht viele gehört. Eine Kellnerin erzählte uns, dass sie schätzt, dass nur ca. 10% der Touristen Deutsche sind. Der Großteil kommt wohl im Mai und Juni und zwar aus Skandinavien. Hätten wir jetzt auch nicht vermutet. Als wir dort waren (Anfang bis Mitte September) hatten wir aber das Gefühl, dass eigentlich nur Albaner dort Urlaub machen.

Blick auf Strand und Meer am Ksamil Beach, Albanien

Ksamil Beach

Zwei Füße auf weißem Sand am Ksamil Beach, Albanien

Weißer Sand 🙂

Ksamil Beach in Albanien
Blick auf leere Liegen am Strand von Ksamil in Albanien

An dem Tag hatte es geregnet - deshalb so leer 😉

Unterkünfte

Neben unzähligen Apartments, die man in Ksamil mieten kann, gibt es auch einige Hotels. Manche sehen fast schon luxusmäßig aus. Also auch das ist hier möglich.

Sehr nett sah z.B. das Hotel Castle aus. Von unserem Balkon aus haben wir jeden Tag drauf geschaut und uns gefragt wie es da wohl so ist. Vielleicht beim nächsten Mal 🙂

Man muss aber dazu sagen, dass sehr viele Hotels gar nicht fertiggebaut sind. Dazu gibt es ziemlich viele Bauruinen. Ja, kennt man aus südlichen Ländern. Aber in Ksamil fanden wir das schon ungewöhnlich viel.

Weitere Unterkünfte findest du hier: Unterkunft in Ksamil*

 

Essen und Trinken

In Ksamil bietet sich eine ziemlich große Restaurantauswahl. Oft gibt es auch kleine Imbisse oder Straßengrills. Wir haben jeden Abend eine andere Lokalität getestet und überall war es unglaublich lecker und unfassbar preiswert.

Im Ort selbst sind die Restaurants eher einfach, aber deswegen nicht weniger gut. Wir mögen das ja ziemlich gerne. Etwas schicker geht es in einigen Strandrestaurants zu. Waren wir auch. Aber auch dort sind die Preise immer noch unglaublich niedrig.

Das albanische Essen ist übrigens eine Mischung aus griechischem und kroatischem. Es gibt viel Gegrilltes. Sowohl frischen Fisch als auch Fleisch. Und es gibt überall die eigentlich typischen griechischen Gerichte wie Griechischer Salat, Moussaka und Gyros.

Ein typisch albanisches und echt leckeres Gericht sind z.B. gefüllte Paprika. Die Füllung besteht aus Reis in einer leichten Hackfleisch-Tomatensoße.


Hier mal zwei Beispiele was wir gegessen haben und was das insgesamt gekostet hat:

Restaurant im Ort:

1 x Griechischer Salat (350 Lek/ca. 2,70€)

1 x Gefüllte Paprika (400 Lek/ca. 3€)

1 x frischen gegrillten Fisch mit Pommes und Salat (800 Lek/ca. 6€)

1 x Pommes (200 Lek/ca. 1,50€)

1 Fanta (150 Lek/ca. 1,10€)

0,5 l Weißwein (400 Lek/ca. 3€)

0,5 l Wasser (80 Lek/ca. 0,60€)

Insgesamt: 2.380 Lek (ca. 18€)

 

Restaurant am Strand:

1 x Griechischer Salat (450 Lek/ca. 3,40€)

1 x Lamm mit Penne (900 Lek/ca. 7€)

1 x Moussaka (650 Lek/ca. 5€)

1 x halbe Portion Spaghetti Bolognese (250 Lek/1,90€)

1 Fanta (200 Lek/ca. 1,50€)

0,5 l Wasser (150 Lek/ca. 1,10€)

2 Bier (0,33l Flaschen) (400 Lek/ca. 3€)

Insgesamt: 3.000 Lek (ca. 23€)


 

Wer keine Lust auf Essen gehen hat, kann auch selbst kochen. Kleine Supermärkte gibt es auf jeden Fall genug. Die findet man wirklich an jeder Ecke. Dazu noch kleinere Imbissbuden, Back- und Gemüsestände.

Familie beim Mittagssnack in Ksamil, Albanien

Mittagssnack - Pita für 1,50€

Mutter und Tochter am Tisch sitzend in einem Straßengrill in Ksamil, Albanien

Straßengrill - es gab sehr leckeren frischen Fisch mit gegrilltem Gemüse für 8€

Blick auf einen Gemüsestand in Ksamil, Albanien

Lieblingsplätze

Strand

Am coolsten fanden wir den Strandplatz vor der Bar Tre Ishujt (dt: Drei Inseln) und zwar ganz vorne am Wasser.

Der Sand dort ist weiß und feinsandig, das Wasser super klar und es gibt einen Steg, der ins Wasser führt. Toller Platz auch für das Beobachten des Sonnenuntergangs.

Richtig schön ist aber, dass gegenüber vom Strand drei kleine Inseln liegen (deshalb auch der Name), wovon man zwei bequem selbst schwimmend erreichen kann. Sogar Mila.

Um zur dritten Insel zu kommen, braucht man dann schon eher ein Paddel- oder Tretboot. Die stehen übrigens auch zum Ausleihen zur Verfügung.

Ein weiterer schöner Strand mit kleiner Beach Bar ist der Pema en Thate. Ein gemütliches Restaurant, das auf einem Hang oberhalb vom Meer und zwischen schattenspendenden Bäumen liegt, bietet eine kleine Speise- und Getränkeauswahl.

Das Wasser ist hier lange flach, ruhig, wunderbar klar und weich. Zwei kleine Holzplattformen im Meer, zu denen man schwimmen kann. Inkl. Sprungbrett. Nur weißen Strand gibt es nicht. Ist aber verschmerzbar.

Dorthin kommt man aber nur mit dem Auto. (Achtung: stark holpriger Weg runter zum Strand)

Frau auf einem Holzsteg, lesend, am Ksamil Beach, Albanien

Lieblingsplatz am Ksamil Beach

Vater und Tocher im Meer am Strand an der Tre Shuit Bar, Ksamil Beach, Albanien
Frau und Mann stoßen an und sitzen dabei auf einem Holzsteg, die Sonne geht unter, sie lächeln in die Kamera, Ksamil, Albanien

Sonnenuntergang vom Steg aus schauen - Das war mit das Schönste 🙂

Blick von oben auf die Bucht Pema e Thate, Albanien

Bucht Pema e Thate

Frau sitzt auf einer Plattform im Meer bei der Pema e Thate Bucht, Albanien
Blick von einem Restaurant oberhalb der Pema e Thate Bucht

Restaurant oberhalb der Pema e Thate Bucht - Wunderschön!

Restaurant

Nur sechs kleine Tische, dafür aber eine Riesenküche inkl. Bett mittendrin für den Koch oder wen auch immer 😀 Supernette Bedienung, fantastisches, frisch zubereitetes Essen und so authentisch wie man nur sein kann. Das kleine familiengeführte Grillrestaurant Brothers Fish & Meat Tavern.

Man muss dazu sagen, dass die Albaner nicht unbedingt ein Faible für schönes Ambiente haben. Überall relativ grelles Licht, dünne Einmal-Tischdecken, meist Plastikstühle, aber dafür eben mega authentisch.

Wenn man es dennoch mal ein bisschen netter vom Ambiente her haben möchte, empfehlen wir das Strandrestaurant 3 Guvat. Alles sehr gemütlich, angenehmes gedimmtes Licht, Stofftischdecken, direkt am Meer an einem Hang gelegen. Richtig romantisch 😉

Das Essen ist superlecker. Ich würde mal behaupten ich habe dort die leckerste Moussaka meines Lebens gegessen.

Direkt daneben liegt das Korali, welches wir auch getestet haben und welches vom Essen her ebenfalls sehr gut ist. Gemütlicher war es aber im Guvat.

Blick auf das Bett in der Riesenküche von Brothers Fish and Meat Tavern

Bett in der Riesenküche von Brothers Fish and Meat Tavern 🙂

Blick in das 3 Guvat Restaurant, Ksamil Beach, Albanien

3 Guvat Restaurant, romantisch oder? 😉

Ausflüge

Blue Eye

Das Blue Eye ist eine Karstquelle aus der 6000 l Wasser pro Sekunde sprudeln. Durch das Sonnenlicht und die Kalksteine „färbt“ sich das Wasser tief blau. Daher auch der Name.

Von Ksamil aus ist es mit dem Auto eine knappe  Stunde zum Blue Eye (ca. 40 km). Der letzte Teil des Weges ist wirklich sehr, sehr holperig. Ich hatte zwischenzeitlich tatsächlich Sorge um unseren kleinen Peugeot 107 (ohne Klimaanlage, Zentralverriegelung oder sonstiger Annehmlichkeiten, Baujahr 2005 inkl. diverser Schrammen und Beulen, dafür für nur 27€/Tag), der die Fahrt aber tapfer überstanden hat.

Der Eintritt zum Blue Eye kostet 200 Lek. Das sind umgerechnet ca. 1,50 €.

Auf unbefestigten kleinen Wegen geht man auf eine kleine Plattform hinauf (hier haben max. 10 Menschen Platz), von welcher man sich das Blue Eye von oben anschauen kann.

Die Umgebung steht unter Naturschutz, was aber leider viele Leute nicht davon abhält ihren Müll durch die Gegend zu schmeißen. Zum Thema Müll haben wir unten noch etwas geschrieben, da das ein generelles Problem in Albanien ist.

Der Fluss, der aus der Quelle entsteht, ist eiskalt. Die Temperaturen liegen bei ca. 12 Grad. Zum Glück, denn sonst würden vermutlich einige Leute ins Wasser springen. Viele sind an einigen Stellen schon durch den Fluss gewatet.

Wir meinen, dass der Eintritt in dieses wirklich wunderschöne Gebiet erhöht werden und das Geld in den Schutz investiert werden sollte.

Es gibt ein etwas größeres Restaurant und eine kleine Bar direkt am Wasser. Als wir da waren, war jedoch nicht mehr so viel Betrieb. Es gab auch nicht mehr wirklich viel. Die Saison geht in Albanien auch nur bis Mitte/Ende September.

Dort zu sitzen ist aber toll!

 

Fazit Blue Eye

Das Blue Eye ist wirklich wunderschön anzusehen und sollte man als Sehenswürdigkeit in Albanien auf jeden Fall mit einplanen. Viel Zeit braucht man aber nicht. Wir haben eine knappe Stunde dort verbracht und sind dann weitergefahren. Nach Gjirokastra. Beides kann man wunderbar miteinander verbinden.

Blick von oben auf die Blue Eye Quelle, Albanien

Blue Eye Quelle

Pärchen blickt in die Kamera, unter ihnen das Blue Eye, Albanien
Blick auf den Fluss, der aus der Blue Eye Quelle entsteht, Albanien

Fluss, der aus der Blue Eye Quelle entsteht

Blick auf die Bar am Blue Eye, Albanien

Bar am Blue Eye

Gjirokastra

Gjirokastra ist von Ksamil ca. 75 km entfernt und zählt seit 2005 zum UNESCO Weltkulturerbe. Um dorthin zu kommen, muss man zumindest von Ksamil aus so einige Serpentinenstraßen hinter sich bringen. Mein Fall ist das ja nicht, aber die Straßen sind hier immerhin ganz gut und es lohnt sich auch. Man fährt ca. 1,5 Stunden.

Hauptattraktion ist die mächtige Festung, die über der Stadt thront. Von dort hat man einen unglaublichen Blick auf die Stadt, das Tal und die dahinterliegende Gebirgskette. Wirklich Wahnsinn!

Auch ein Ende der vierziger Jahre in Albanien notgelandetes amerikanisches Militärflugzeug, welches sehr gerne als Fotomotiv genutzt wird, wurde oben auf der Freifläche platziert.

Im Inneren der Burg stehen alte Kanonen aneinandergereiht und das Nationale Waffenmuseum kann besichtigt werden.

Der Eintritt für die Burg liegt bei 400 Lek pro Erwachsener (ca. 3€). Kinder sind frei. Das Museum muss noch mal extra gezahlt werden. Das haben wir uns aber nicht angesehen.

Wir haben über eine Stunde nur auf der Burg verbracht. Es war wirklich richtig schön.

Um die Festung herum befindet sich eine kleine Altstadt, die ebenfalls sehenswert ist. Kleine Geschäfte und Cafés reihen sich hier aneinander.

Gjirokastra wird übrigens auch "Stadt der Steine" genannt. Das liegt an der typischen Stein-Bedachung, die auf den Häusern in der Altstadt zu finden sind.

Insgesamt waren wir zwei Stunden in Gjirokastra. Wir hätten aber durchaus auch noch länger bleiben können, wenn die Jüngste in der Familie nicht noch unbedingt zum Strand gewollt hätte 😉

Kleines Mädchen balanciert auf einer Mauer bei der Gjirokastra Burg, Albanien

Gelände der Gjirokastra Burg

Familie auf einer Mauer auf dem Gelände bei der Gjirokastra Burg

Wahnsinnsausblick oder?

Ausblick von der festung in Gjirokastra, Albanien

Und noch ein Wahnsinnsausblick.

Altes Militärflugzeug auf dem Geländer der Gjirokastra Burg

Besagtes Flugzeug 🙂

Gjirokastra Burg von innen

Gjirokastra Burg von innen

Blick in die Gjirokastra Stadt, Albanien

Gjirokastra Stadt

Pasqyra Beach

Pasquyra Beach liegt genau zwischen Saranda und Ksamil. Ca. 6 km von Ksamil entfernt.

Wieder mal führt ein echt sehr holpriger Weg nach unten zum Strand. Unten angekommen stehen dann aber auch schon einige Autos da und man fragt sich tatsächlich wie die alle da runter gekommen sind. Aber es lohnt sich mal wieder. Der Strand ist relativ groß. Links und rechts ist er von Felsen eingerahmt, die ins Meer ragen. Es gibt keinen feinen weißsandigen Sand wie in Ksamil, sondern kleine Kieselsteine. Das Meer ist rauh, heißt nicht so ruhig und glatt wie in Ksamil mit den kleinen vorgelagerten Inseln. Es hat aber was. So ein bisschen was Wildes halt. Und man kann einen perfekten Sonnenuntergang sehen.

Es gibt eine etwas größere Beachbar und (natürlich) Liegen mit Sonnenschirm zum Mieten (500 Lek in der Nebensaison). Wir waren am späten Nachmittag erst dort (nach unseren Ausflügen zum Blue Eye und nach Gjirokastra) und haben uns den Sonnenuntergang angeschaut. Es war echt toll!

Sonnenuntergang am Pasqyra Beach, Albanien

Sonnenuntergang am Pasqyra Beach

Blick auf den Pasqyra Beach am Abend mit leeren Liegen, Albanien
Mädchen mit Schwimmärmeln am Pasqyra Beach am Abend, Albanien

Butrint

Der Nationalpark Butrint ist nur ein Katzensprung von Ksamil entfernt. Man kann auch den Bus nehmen, der nur ein paar Minuten für die Strecke braucht.

Der Eintritt für Erwachsene liegt bei 400-700 Lek. Je nach Saison. Wir haben mit 700 Lek gerechnet (stand so im Internet) und haben 400 Lek bezahlt.

Das Gelände ist knapp 9,5 ha groß und bietet neben dem Butrintsee und viel, viel Grün, Überreste aus der Antike. Butrint war eine Hafenstadt (ca. 400 – 600 v.Chr.) und ist heute Ausgrabungsstätte. Zu den wichtigsten ausgegrabenen Bauwerken zählen z.B. das Theater, das Löwentor, eine römische Badeanlage und das Baptisterium aus dem 5. Jahrhundert, in dem die Christen getauft wurden.

Am Eingang sind Flyer mit Erläuterungen in vielen Sprachen (auch in Deutsch) zu finden.

Man trifft öfter mal auf Reisegruppen. Butrint ist auch ein beliebtes Tagesausflugsziel für Leute, die auf Korfu Urlaub machen.

Wir haben inkl. Pause in dem wunderschön angelegten und schattigen Bereich rund um das Kastell, in dem sich auch ein kleines Museum befindet, 3 Stunden im Park verbracht. Uns hat es dort wirklich gut gefallen.

Blick von einer Höhe auf einen Teil des Butrint Nationalparks

Butrint Nationalpark

Blick auf dei Ausgrabungsstätte Butrint

Ausgrabungsstätte Butrint

Blick auf den Teil einer Ausgrabungsstätte im Butrint Nationalpark

Weitere Ausflugsmöglichkeiten für ganz Albanien findest du hier*:

Nicht so Schönes

Ja, leider gibt es auch das und das wollen wir euch auch nicht vorenthalten.

 

Bauruinen und Müll

Wie schon angesprochen gibt es wirklich sehr viele Bauruinen und heruntergekommene Häuser. Und es herrscht ein großes Müllproblem. Alles, was öffentlich ist, wird schonungslos zugemüllt. Kleine und große Plätze, Seen und Berge, die als Müllhalde genutzt werden. Und auch an den nicht-privaten Stränden finden sich Plastikflaschen, Plastikdeckel, Plastiktüten und jede Menge anderer Müll. Und das obwohl wirklich sehr viele Mülleimer aufgestellt sind.

Vor den Touristen wird das versucht zu verbergen. Aber wenn man mal ein bisschen abseits spazieren geht, fällt es schon stark auf.

Wir waren ehrlich gesagt schockiert darüber wie achtlos mit der Natur umgegangen wird.

Wir konnten selbst beobachten wie manche mit ihren Schubkarren voll Müll einfach losmarschiert sind und diese mal eben in den Straßengraben gekippt haben 🙁

Blick auf eine Müllhalde im Hinterland bei Ksamil

🙁

Blick auf eine Müllhalde mitten in der Natur, Ksamil

:-((

Alltagshelden

Es gab aber auch vereinzelt Einheimische, die den Müll aufgesammelt oder die die Müllberge, die neben Mülltonnen lagen, sortiert und aufgeräumt haben. Wir wissen nicht, ob sie das freiwillig gemacht, ob sie sich aus dem Müll bestimmte Sachen rausgesucht haben oder ob es einfach ihr Job war. Aber das waren unsere Helden des Alltags. Zweimal sind wir zu Ihnen gegangen, haben versucht ihnen mit Händen und Füßen zu erklären wie dankbar wir sind, dass sie das tun. Und wir haben ihnen auch ein bisschen Geld gegeben. Wir denken das war gut angelegt.

Frauen, die Müll sortieren in Ksamil, Albanien

Unsere Alltagshelden (Wir haben sie gefragt, ob wir sie fotografieren dürfen.)

Save the Ocean

Wir selbst haben auch einige Male Müll am Strand aufgesammelt, denn gerade das Meer muss geschützt werden! An dieser Stelle ein Link zu Ozeankind, die sich diesem Thema besonders gewidmet haben und die großartige Arbeit tun. Ihre Mission: 14.000 Kilo Plastik-Müll einsammeln.

Auch wir beschäftigen uns schon seit einigen Monaten sehr intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit. Sowohl im Alltag, als auch auf Reisen. Und wir sehen mittlerweile manche Dinge, gerade wenn wir unterwegs sind, mit ganz anderen Augen.

Und wenn jeder auch nur ein bisschen was tut, kann viel bewegt werden!

Frau sammelt Müll am Strand auf, Ksamil

Kleines beach cleanup - Jeder kann helfen - Save the ocean!

Alles Private blitzt

Die privaten Strände hingegen werden sehr gepflegt. Dort lag kaum etwas rum. Ebenso die Unterkünfte, Restaurants und eben alles, was privat ist. Das wird bis aufs Äußerste gepflegt. Wir hatten teilweise sogar das Gefühl, dass alle den ganzen Tag kaum etwas anderes tun, als ihr eigenes Hab und Gut zu putzen.

Es ist aber auch etwas skurril, wenn neben einem netten Beach Club eine Müllhalde liegt. Oder neben einem tollen neuen Apartmenthaus ein abrissfälliges Gebäude steht. Wirklich krasse Kontraste.

Bauruine, Ksamil

Bauruine: Davon gab es sehr viele und direkt daneben, ein schickes Apartmenthaus =>

Blick auf ein nettes Apartmenthaus in Ksamil

Das sah wieder echt gut aus.

Die Straßen

Die Straßen sind teilweise eine ziemliche Katastrophe. Während die Hauptstraßen noch einigermaßen europäischen Verhältnissen entsprechen, sind die Zufahrtsstraßen zu den Häusern, Hotels oder Apartments einzige von großen Schlaglöchern geprägte Stein- und Schotterwege. Vor allem bei den Wegen zu den Stränden wurde mir jedes Mal Angst und Bange um unser Auto. Hier ist also auch noch Potenzial nach oben.

 

 

Fazit

Sicherlich kann man noch einiges rausholen und das Müllproblem muss echt in den Griff bekommen werden. Uns hat es aber insgesamt trotzdem sehr, sehr gut gefallen. Wir haben uns jederzeit wirklich wohl und sicher gefühlt. Die Leute sind sehr nett, friedlich und so leise. Und wir haben es in Albanien als absolut entspannend empfunden. Der absolute Traum war aber das Wasser und bekommt von uns 100 Punkte 🙂

Wir haben natürlich nur den Süden Albaniens gesehen. Weil es dort eben auch die schönsten Strände gibt. Aber auch die Hauptstadt Tirana und die im Norden liegende Hafenstadt Shkodra sollen einen Besuch wert sein. Albanien ist vor allem aber auch deshalb sehr interessant, da es dort unzählige historische Stätten gibt. Und durch die unglaubliche Ruhe, die überall herrscht, wirkt es oft auch ein bisschen geheimnisvoll. Wir werden auf jeden Fall noch mal wiederkommen!

Einen kleinen Überblick über Albanien bietet bspw. auch der Roundup-Post von traveltelling.

Und zum Schluss noch ein paar ...

 

 

Gesammelte, bunt gemischte Facts

  • Wie dir vermutlich aufgefallen ist, zahlt man in albanischen Lek. In den meisten Restaurants und auch für Taxifahrten kann aber auch in Euro gezahlt werden. Wechselgeld gibt es dann in Lek.
  • Mit Englisch kommt man gut weiter.
  • Es gibt keine gescheite Wurst. (Aber importierte Frankfurter Würstchen. Das war Mila's Glück :D)
  • Achtung bei der Milch: ob Buttermilch, Joghurt o.ä. ist schwer zu erkennen. Wir haben drei mal daneben gegriffen. Am besten einfach immer das nehmen, wo eine Kuh drauf ist.
  • Mercedes sind sehr beliebt (jedes zweite Auto).
  • Die Männer laufen gerne mit kleinen Schultertaschen rum. Auch, wenn sie nur eine Badehose anhaben.
  • Stromausfälle sind bei Regen und Gewitter normal und oft einhergehend mit eingeschränkter Wasserversorgung. Das wird aber von niemandem beachtet. Irgendwann geht plötzlich alles wieder.
  • Kein Meins und Deins. Jeder hilft jedem.
  • Wichtige Dinge werden per Handschlag besiegelt.
  • Wir haben einige kleine Moscheen und Kirchen gesehen, hatten aber nicht den Eindruck, dass die Albaner besonders religiös sind.
  • Gläser kommen im Restaurant immer frisch aus dem Kühlschrank.
  • Jedes noch so kleine Dreckkrümelchen (auf dem eigenen Gelände) wird sofort weggeputzt.
  • Ziegen, Schafe und Kühe haben immer Vorfahrt 🙂 (Die laufen öfter mal in Scharen über die Straße.)

 

Wir hoffen du hast einen guten Überblick bekommen und vielleicht verbringst du ja deinen nächsten Urlaub auch in Albanien 🙂

Liebe Grüße!

 

 

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10 Gedanken zu „Albanien – Traumhaftes Meer am Ksamil Beach

  1. Sehr interessantes Einblick Sie geschrieben habe.
    Ich finde das Info ist seht sachlich und persönlich.
    Wenn man liest denk sofort, -JA, so habe ich auch das erlebt in Süd des Albaniens.
    Aber… Albanien hat viel, viel mehr. Und ich wünsche euch, dass noch mehr entdecken zu können.
    Z. B. Berat, Vlora, Durresi, Korca, Tirana (der HAuptstadt), Nord des Albanies.

  2. Hallo Ihr Drei : ).
    Da meine Freundin (selbst Albanerin) mein bester Freund und ich in vier Wochen nach Albanien reisen bin ich auf euer Block gestoßen.
    Wir werden in Tirana, Berat, Gjirokastra, Strande und Vlore sein.
    Dank eurem Block ist unsere Vorfreude sehr gestiegen :).
    Sehr schön aber auch emotional geschrieben.
    Vielen Dank für die Tipps !

    Viele liebe Grüße

    Daniel

    1. Hi Daniel,

      lieben Dank für Deinen Kommentar und das Feedback! Wie cool, da seht ihr auf jeden Fall viel mehr als wir. Wir werden ganz bestimmt noch mal nach Albanien reisen, um uns noch mehr anzuschauen. Es ist echt ein tolles Land! Sehr viel Spaß auf eurer Reise! Liebe Grüße!

  3. Toller Blog! Da mein Mann Albaner ist, war ich auch schon oft da. Wir haben sogar in besagtem Hotel Castle geschlafen. Alle waren super nett, aber die Zimmer können dann mit dem Äußeren doch nicht mithalten 😉 Mein Favorit ist das Hotel Joan in Saranda 🙂

  4. Toller Reisebericht der Lust auf „Meer“ macht. Ich habe jetzt mal Nägeln mit Köpfen gemacht und die Reise nach Ksamil gebucht. Dank diesem tollen Bericht wissen wir, auf was zu achten ist.

    1. Wie cool, das freut mich sehr, dass ich Dich inspirieren konnte! Ich wünsche Dir ganz viel Spaß in Albanien! Schreib mir gerne wie es Dir gefallen hat. Liebe Grüße, Romy

  5. Ich bin selber aus Albanien aber auch in Deutschland groß geworden. Der Urlaubsbericht ist sehr zuverlässig und wahrhaftig geschrieben. Ich finde es Toll das vor Pro und Contra kein halt gemacht wird und trotzdem die Einschätzung der Lage nicht missverstanden worden ist (Vielen Dank dafür.) Ich war 2018 im Sommer in Ksamil bei „Pema e Thate“ Was soviel wie „trockener Baum“ heißt. Wunderschöner Strand. Super Atmosphäre. Sehr viel Gastfreundliche Leute. Leckeres Essen. Man hat die Karibik für Wenig Geld. Aber was so toll hier an dem Bericht ist:
    Teils nicht so schön zu erreichen. Viele Baustops der Bauten.

    Mein Fazit:
    Eure Art und Weise wie ihr das ganze angegangen seid ist toll. Auch die Aussagekraft der detailreichen aber auch einfachen Beschreibung ist 100x besser als dieses Komplett sachliche mit denen viele nur noch mehr Fragen aufkommen.

    Ihr als Team bekommt von mir 10/10 Punkten als Seriöse und auch realistische Urlaubstester und Verfasser

    1. Vielen lieben Dank für dein Lob! Ja, wir versuchen immer so zu berichten wie wir es auch empfunden haben, ohne zu verschönern oder zu verschlechtern. Und es freut uns total, wenn es auch genauso rüberkommt. LG!

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