Österreich

Verliebt in die Berge – Österreich, Tirol

Bergwiese in Tirol

Wir sind eigentlich Strandkinder. Wir lieben das Meer. Das Rauschen. Den Sand unter den Füßen. Den weiten Blick. Den unendlichen Horizont. Die Sonne, die abends langsam dahinter verschwindet. Winzige Lokale mit Stühlen im Sand. Entspannen. Genießen.

Vor allem ICH war überzeugt davon: Ich BRAUCHE das Meer. Punkt.

Und davon hatten wir in diesem Jahr schon ziemlich viel. Während unserer Weltreise sind wir an so vielen schönen Stränden entlang gelaufen. Stundenlang. Sind im Meer geschwommen und haben die buntesten Fische gesehen.

 

 

Warum nicht mal was Neues

Aber wir wären nicht wir, wenn wir nicht auch mal etwas ganz anderes ausprobieren wollen würden. Etwas Neues. Dazu kam, dass wir nicht schon wieder fliegen wollten. Denn auch davon hatten wir in diesem Jahr schon ziemlich viel. Und, wir hatten genau zehn Tage Zeit. Es durfte also auch nicht ewig weit weg sein, unser Sommerziel. Und so kamen wir auf die Berge. Und zwar in Österreich.

Ich gebe zu, ich war anfangs etwas skeptisch. Denn ich war ja schließlich davon überzeugt, dass ich das Meer brauche. Und zwar unbedingt. Aber nachdem wir uns dann ein bisschen eingelesen hatten und ich mir die tollen Bilder von den grünen Wiesen, den Ausblicken hoch oben vom Berg und den glasklaren Seen angeschaut hatte, fing ich an mich zu freuen. Und außerdem hatten wir sowieso schon länger das Wandern für uns entdeckt. Passt! Wie der Österreicher jetzt sagen würde.

Tja, und was soll ich sagen. Es wurde einer unserer schönsten Urlaube.

 

 

Die Entdeckung der Bergliebe

Ich weiß nicht, wann ich mich das letzte Mal so wohl und vor allem so entspannt gefühlt habe. Diese Natur. Der Hammer. Dunkle Tannen, grüne Wiesen im Sonnenschein. Die Heidi-Welt live. Glückliche Kühe. Frei herumlaufend. Mit ihren Glöckchen um den Hals, die das einzige Geräusch weit und breit sind.
Die Füße im glasklaren Bergseewasser nach einer anstrengenden Wanderung. Das einmalige Gefühl, wenn man den steilen Anstieg bis zum Gipfelkreuz geschafft hat. Den Panoramablick von ganz oben bis ganz unten. Die winzigen Häuser im Tal, zwischen diesen mächtigen Bergen, die gleichzeitig beruhigend, wenn nicht sogar meditativ wirken. Das lässt einen bewusst werden wie groß die Natur ist und wie klein dagegen der Mensch.
Und trotzdem fühlt man sich so leicht. Probleme werden klein, der Kopf frei. Ich habe regelrecht gespürt wie ich neue Kraft tanke. Da oben in den Bergen. Dem Himmel so nah.

Auch Mila fand es super. Na gut, vielleicht nicht unbedingt die steilen Wanderungen. Es sei denn es gab was zu klettern zwischendurch. Aber egal, wo wir waren. Für Kinder gab es immer was. Spielplätze, Sommerrodelbahnen, ganze Parks mit den verschiedensten Themen. Ja, die Gondelbahnbetreiber geben wirklich alles, um auch den Sommer als Saisongeschäft zu nutzen. Ein absolut rundes Konzept. Für jeden was dabei: Familien mit Kind, Paare, Alleinreisende, Naturliebhaber, Sportler und die, die vielleicht einfach mal zur Ruhe kommen und zu sich selbst finden wollen.

 

Und mein Meer? Hab ich immer noch lieb. Aber es hat Konkurrenz bekommen.
Wir werden also ganz bestimmt ab jetzt öfter in die Berge fahren!

 

Unser Einstieg war schon mal perfekt, denn wir haben uns einen Ort ausgesucht, von dem aus man ziemlich viel unternehmen kann: Fieberbrunn

Lust bekommen? Dann unbedingt weiterlesen, denn jetzt kommen unsere Hotel- und Ausflugstipps:

Mutter mit Tochter auf Bank in Tirol mit Blick auf die Berge

Unser Hotel in Fieberbrunn

Da wir relativ kurzfristig eine Unterkunft gesucht hatten, gab es für uns nicht mehr viel Auswahl. Aber das macht die Entscheidung leichter. Und die war im Nachhinein betrachtet richtig gut. Wir sind eine Woche im Sporthotel Fontana* untergekommen. Ein relativ großes Hotel, aber direkt an der Fieberbrunner Gondelbahn gelegen. Ich hatte mir eigentlich eine niedliche Almhütte mit Frühstück gewünscht, aber wenn man mit Kind unterwegs ist, dann muss man manchmal Kompromisse eingehen.

Das Hotel bietet AI an, was auch nicht so mein Fall ist. Aber, wenn man sich die Restaurantpreise in Österreich so anschaut, war das die günstigere Alternative, die wir aber nur für Frühstück und Abendessen genutzt haben (tagsüber waren wir unterwegs). Und natürlich für die Getränke, die man sich zwischen 10 und 24 Uhr selbst nehmen konnte (verschiedene Zapfstationen für Softgetränke, Bier und Wein).

 

Es gab viele Familien im Hotel und somit war Mila, wenn wir denn mal bei uns waren, kaum zu sehen. Unser neu renoviertes Zimmer im Erdgeschoss, aus dem sie direkt zum Spielplatz und zum Kidsclub laufen konnte, war nahezu perfekt. So konnten Tobias und ich entspannte Abende auf unserer Terrasse verbringen.

Wir haben uns in diesem superfreundlichen Hotel sehr wohl gefühlt und würden es jederzeit wieder buchen.

Beim Frühstücksbuffet gab es nichts, was fehlte. Das Abendessen fand ebenfalls in Form eines Buffets statt. Es gab immer drei verschiedene Menüs (inkl. vegetarisch) plus ein Kindermenü, was man sich zusammenstellen konnte. Das Essen war absolut in Ordnung. Der Service war manchmal nicht ganz so schnell, deshalb kleiner Tipp: Die Getränke von der Zapfstation direkt mit an den Tisch nehmen, dann braucht man nicht zu warten, bis die Bestellung aufgenommen wird 😉

Blick von unserer Terrasse, Sporthotel Fontana

Unser Zimmer im Sporthotel Fontana

Unsere Unternehmungen

Mittelstation Fieberbrunn mit Klettergarten und Sommerrodelbahn

Es ist unser erster Tag, wir sind gerade erst angekommen. Die grünen Wiesen und Berge um uns herum stimmen mich jetzt schon total positiv. Wir wollen direkt mal los und entscheiden uns bis zur Mittelstation hier bei uns in Fieberbrunn zu laufen. Die Gondelbahn liegt um die Ecke und von dort aus laufen wir los. Der Weg ist steil und schon ziemlich anstrengend. Es sind 28 Grad und wir schwitzen. Mila und ich meckern ein bisschen. Unsere erste Wanderung haben wir uns ein bisschen leichter vorgestellt 🙂 Aber es ist definitiv machbar. Der ca. 2,5 km lange Weg führt viel durch Wald. Es ist ruhig. Viele Blumen am Wegesrand. Man kann den Bienen beim Bestäuben quasi zusehen. Wir brauchen ca. eine Stunde, um bei der Mittelstation anzukommen. Völlig fertig, aber total happy setzen wir uns erst mal auf die Terrasse der Streubödenalm. Ich esse den besten Kaiserschmarrn ever und fühle mich einfach wahnsinnig gut.

Nachdem wir uns gestärkt haben, laufen wir ein bisschen rum. Es gibt einen Spielplatz, einen kleinen Klettergarten (für Kinder) und eine Sommerrodelbahn. Die Rodelbahn kostet 5€ pro Erwachsener. und 3,50€ pro Kind für eine Fahrt. Alles andere ist kostenlos. Mila testet alles aus und erst, als auch wirklich jeder Zentimeter erkundet ist, fahren wir mit der Gondelbahn wieder runter. Was für ein herrlicher erster Tag!

 

Kosten Gondelbahn bis Streubödenalm (Sommer 2018)

Bergfahrt (Talfahrt inkl.): Erw. 13,50€ / Kinder bis 15 J.: 7€
Nur Talfahrt: Erw. 6,50€ / Kinder bis 15 J.: 3€

Frau und Kind wandern auf grüner Wiese, im Hintergrund die Berge, Tirol

Wanderung zur Streubödenalm

Bester Kaiserschmarrn (und ist es auch geblieben)

Kletterseilgarten bei der Streubödenalm

Wildseeloderhaus Fieberbrunn

Heute geht's wieder zur Streubödenalm. Diesmal aber mit der Gondel. Und noch weiter bis zur nächsten Station, dem Lärchfilzkogel. Denn von dort aus wollen wir die Wanderung zum Wildseeloderhaus machen. Der Reiseführer sagt 1,5 Stunden (2,2 km). Gucken wir mal.

Vom Lärchfilzkogel aus geht es erst mal ein Stück runter und geradeaus. Immer auf einem Pfad zwischen grünen Wiesen entlang. Wunderschön. Nach ca. einem Kilometer folgt ein langes steiles Stück.
Es ist ziemlich beschwerlich und wir machen öfter mal eine kleine Pause. Aber oben angekommen, werden wir mit einem herrlich glasklaren See, dem Wildseeloderhaussee belohnt. Eingebettet zwischen den Bergen. Ein Traumblick. Schwimmen ist erlaubt. Das Wasser ist nur eisekalt. Macht aber nix, denn man kommt ziemlich verschwitzt an. Eine Abkühlung ist also nicht verkehrt. Tobias springt direkt rein. Ich halte die Füße ins Wasser. Ein tolles Gefühl.

Im Wildseeloderhaus, welches direkt am See steht, machen wir eine Pause. Das Mittagessen heben wir uns aber noch auf, denn wir wollen noch ein Stück weiter wandern. Wir können einfach nicht genug kriegen 😀 Wir laufen nochmal ca. 1,5 km oberhalb des Sees entlang. Das Gipfelkreuz sparen wir uns dann aber doch. Total kaputt, aber mit einem doppelt guten Gefühl kommen wir nach einer Stunde wieder an der Almhütte an. Jetzt wird geschlemmt und relaxt.

Die Preise sind wie überall auf den Almhütten etwas gehobener. Und auch das Gondelfahren ist relativ teuer wie ich finde. Der einzige Nachteil hier. Aber ansonsten lieben wir es!!

 

Kosten Gondelbahn (von ganz unten bis Lärchfilzkogel, Sommer 2018):

Berg- und Talfahrt: Erw. 19€ / Kinder bis 15 J.: 9,50€

Mutter und Kind beim Wandern am Wildseeloderhaussee in Tirol, Österreich

Wildseeloderhaussee

Pause am Wildseeloderhaus

Jakobskreuz Fieberbrunn

Das Jakobskreuz ist das größte begehbare Gipfelkreuz der Welt. Es ist 30 m hoch, aus Holz und bietet einen tollen Panoramablick, wenn man ganz oben steht. Mit dem Bus, der an der Gondelbahn in Fieberbrunn hält, fahren wir nach St. Jakob zur Bergbahn (der Bus ist mit Gästekarte, die man im Hotel bekommt, übrigens frei). Die Buchensteinwandbergbahn bringt uns hoch zum Kreuz. Das gibt es erst seit 2014 und entsprechend neu und schön sieht es noch aus. Wir laufen durch alle Etagen. Es ist total nett und gemütlich und gleichzeitig modern gestaltet. Hier und da schöne Bilder oder zum Nachdenken anregende Sprüche.

Wir setzen uns oben in eine der vier Aussichtsplattformen und genießen den Panoramablick. Danach geht’s noch weiter nach oben und nach draußen. Es ist so wunderschön hier, dass ich mir vorstellen könnte einfach nur den ganzen Tag hier zu sitzen und zu gucken.

Hinter dem Kreuz führt der ca. 1,5 km lange Blumenweg entlang. Den gehen wir jetzt. Der Weg führt über schmale Pfade, teilweise felsig. Über Wiesen mit freilaufenden Kühen, die man mit ihren bimmelnden Glöckchen schon von weitem hört. Man ist fast eins mit der Natur, wenn man da so lang läuft. Meine Begeisterung lässt nicht nach. Im Gegenteil sie nimmt weiter zu.

Wir erreichen einen Spielplatz. Mila tobt sich aus und Tobias und ich setzen uns auf eine Bank. Mitten auf einer Wiese. Hinter uns zwei grasende Kühe. Vor uns der Blick auf die gegenüberliegenden Berge und das Tal.

Weiter geht’s den Berg wieder hinunter. Ein sehr schmaler Pfad über Wiesen. Ziemlich steil. Es geht ganz schön auf die Knie und wir müssen häufig anhalten. Ich frage mich, was anstrengender ist: steil rauf oder steil runter. Ich kann mich nicht entscheiden. Ist aber auch egal, denn ist einfach so schön hier. Um uns herum einzelne Wanderer, die uns überholen. Und sonst nur grün, die Berge und wir.

Wir laufen ca. 45 min und kommen zur Jausenstation Tennalm. Unser Zwischenstopp. Wir bestellen passenderweise eine Jausenplatte oder auch Brotzeit genannt. Wir sitzen auf Holzbänken, mit Blick ins Tal. Ruhen uns aus. Stillen Hunger und Durst. Gerade gibt es einfach nichts Schöneres.

Das letzte Stück bis ins Tal und bis zum Hotel laufen wir auch noch. Es ist nicht mehr so steil und es sind ein paar Wolken am Himmel, was das Laufen bei der Wärme angenehmer macht. Wir kommen an vielen tollen Häusern vorbei. Mit den typischen Holzverkleidungen und Holzbalkonen. Über und über geschmückt mit Geranien in verschiedenen Farben. So schön.

 

Kosten Gondelfahrt (Sommer 2018)

Berg- oder Talfahrt (inkl. Eintritt Jakobskreuz): Erw. 14€ / Kinder und Jugendliche 8€
Berg- und Talfahrt (inkl. Eintritt Jakobskreuz): Erw. 18,50€ / Kinder und Jugendliche 10,50€

Jakobskreuz

Eingang zum Panoramasteig Blumenweg

Glückliche Kuh (vermutlich)

Jausenstation Tennalm

Berg der Sinne in Leogang

Heute fahren wir zur Talstation nach Leogang, dem Nachbarort von Fieberbrunn. Das sind ca. 15 Minuten mit dem Auto. Mit der Asitz Kabinenbahn geht es hoch bis zur Mittelstation. Hier gibt es einen Erlebnispark der Sinne. Wunderschön angelegt mit vielen Möglichkeiten zum Fühlen, Riechen, Ausprobieren und Spielen. Mila ist begeistert und rennt hin und her. Sie will alles ausprobieren und das machen wir dann auch.

Oberhalb des Parks befindet sich ein Speicherbecken. Wieder einmal glasklares Wasser. Einen kleinen Teil darf man mit den Füßen betreten. Viele Liegen und Bänke laden zum Verweilen ein. Wir setzen uns, ruhen uns aus. Mila spielt im Wasser mit den Steinen. Um uns herum Natur pur.

Wir laufen wieder ein Stück runter. Direkt am Park steht die Stöcklalm. Wir essen und trinken etwas, während Mila unter Anleitung einen Bilderrahmen bastelt. Für Kinder gibt es hier so viel zu tun. Langeweile kommt da keinesfalls auf.

Um 14 Uhr rum machen wir uns auf und fahren wieder runter ins Tal. Es ist ziemlich heiß heute und wir wollen noch ein bisschen schwimmen gehen.

 

Kosten Gondelfahrt (Sommer 2018)

Berg- und Talfahrt (inkl. Sinne-Park): Erw. 24€ / Kinder bis 15 J. 12€

Sinne Park

Blick auf den See oberhalb des Sinne Parks, Leogang, Österreich

See oberhalb des Sinne Parks

Ausblick von der Stöcklalm

Lauchsee in Fieberbrunn

Das Strandbad Lauchsee hat alles, was man so von einem Strandbad erwartet: eine kleine Gastronomie, Umkleidekabinen, sanitäre Anlagen, große Liegewiesen mit ausleihbaren Liegen und Schirmen, einen kleinen Spielplatz und natürlich einen See, in dem man baden kann. Ringsum die Spitzen der Kitzbühler Alpen und grün, grün, grün.

An einer Stelle im See liegt eine kleine Insel zu welcher es sich locker schwimmen lässt. Ebenso wie zu einem großen aufblasbarem Trampolin. Wir erfrischen uns, spielen, lesen, essen ein Eis. Ein richtig toller Sommertag. Happiness pur.

Eintritt Strandbad (Sommer 2018): Erw. 5€ / Kinder 3,50€

Lauchsee

Triassic Park in Waidring

Der Triassic Park ist eine super Kombination für Wandern und es dem Kind recht machen. Beides geht. Da wir schon viel gewandert sind und Mila heute wenig Lust dazu hat, ködern wir sie also mit dem Triassic Park. Der Name erinnert an „Jurassic Park“. Und genau darum geht es auch: um Dinosaurier. Natürlich weniger gruselig, dafür mit Spiel und Spaß verbunden.

Wir fahren also nach Waidring und steigen dort in die Gondelbahn, die uns 1.650m hoch zur Steinplatte bringt. Nach ca. 50 m sehen wir schon den Eingang des Parks. Kleine Dinosaurier aus Kunststoff begrüßen uns. Wir gehen zunächst durch eine Höhle hindurch, in der das Einmaleins der Evolution und diverse Infos über die Bewohner der Erde zu allen Zeiten zu finden sind.

Als wir wieder rauskommen, liegt vor uns der Triassic Beach. Mila rennt direkt los und schippert mit einem Floß über den Minisee. Zwei Saurierrutschen und eine Schatzsuche im Sand sind anschließend an der Reihe. Tobias und ich machen es und so lange in jeweils einem der vielen Liegestühle gemütlich.

Nach einer Weile gehen wir weiter zu einer Aussichtsplattform. Zwischendurch immer wieder Saurier, die auf Knopfdruck erzählen, was sie damals so gemacht haben. Wirklich richtig schön angelegt. Es gibt auch noch einen Triassic Trail, der ca. 4 km lang ist. Den sparen wir uns allerdings, weil wir noch hoch zum Gipfelkreuz wollen. Auf dem Weg kommt aber noch ein großer Spielplatz und ein See mit einem Wassersaurier, der alle paar Minuten seinen riesigen Kopf aus dem Wasser hebt und auch etwas von sich erzählt.

Ab da geht es dann steil nach oben. Die Sonne knallt und ich gebe zu, dass es etwas anstrengend ist. Aber ich weiß auch, was für ein wunderbares Gefühl wir oben wieder haben werden. Mila entdeckt auch den Spaß wieder, als wir an einem Felsenmeer vorbeikommen, das zum Klettern einlädt. Wir bekommen sie dort kaum wieder weg. Danach wird der Weg pfadiger und felsiger. Das macht richtig Spaß. Und nach einiger Kraxelei kommen wir am Gipfelkreuz an. Und wieder stehen wir ganz oben, schauen runter und fühlen uns einfach nur gut.

Der Hunger treibt uns nach einer Weile wieder runter und wir kehren in das Berghaus Kammerkör ein, welches neben dem Park liegt.

Und während Mila nach dem Essen noch nach ein paar Edelsteinen im Sand sucht, halten wir unsere Füße ins Wasser und denken einfach mal an gar nichts.

 

Kosten Gondelfahrt (Sommer 2018)

Berg- und Talfahrt (inkl. Triassic Park): Erw. 17,50€ / Kinder 9,50€

Im Triassic Park

Triassic Beach

Kind klettert in einem Felsenmeer, Österreich

Klettern im Felsenmeer 🙂

Frau sitzt neben einem Gipfelkreuz, Tirol, Österreich

At the Top

Hintersteiner See beim Wilden Kaiser

Heute tauschen wir mal die Berge gegen einen See. Wobei das so ganz auch nicht stimmt. Denn der Hintersteiner See (ca. 40 Autominuten von Fieberbrunn entfernt) liegt ja quasi auch in den Bergen. Es ist ein Gebirgssee im Naturschutzgebiet Wilder Kaiser und gilt als einer der schönsten und saubersten Tirols.
Wir wollen zuerst einmal herumwandern, was ca. 5,5 km sind und uns anschließend im Strandbad eine Erfrischung abholen.

Parken kann man wunderbar schon am Strandbad. Es gibt genügend Platz. Von hier aus laufen wir los und zwar so, dass der See immer auf der linken Seite von uns liegt. Irgendwie mögen wir das.

 

Es ist mal wieder sehr heiß heute und die ersten zwei Kilometer kommt wenig Schatten. Der Weg ist erst auch nicht ganz so spektakulär, weil er an einer Straße entlangführt. Aber der See, der ist wunderschön. So ein klares Wasser in den verschiedensten Blautönen habe ich bisher nur am Meer gesehen. Ich möchte sofort reinspringen. Allerdings ist das Baden nur innerhalb des Strandbads erlaubt. Was sehr ok ist, denn wir wollen ja alle noch lange was von dem See haben. Leider halten sich aber manche nicht daran.

Nach einer Dreiviertelstunde sind wir schon etwas verschwitzt aufgrund der Hitze. Außerdem ist auch noch Mittag. Also kehren wir erst mal ein. In die Jausenstation Goingstätt. Mit herrlichem Blick auf den See.

Wir laufen weiter und kommen langsam auf die andere Seite des Sees. Hier ist alles bewaldet und es läuft sich super angenehm. Gegen Ende kommen einige steile Hügel, die rauf und runter führen und es wird noch mal anstrengend. Aber der Blick und unsere Umgebung entschädigen mal wieder für alles.

Gegen halb drei erreichen wir das Strandbad und können es kaum erwarten ins Wasser zu springen. Der Grund ist etwas steinig, aber das Wasser so unfassbar klar. Wir verbringen des Rest des nachmittags hier. Es gibt eine kleine Gastronomie, eine riesige Liegewiese mit ein paar Bäumen und somit auch Schattenplätzen. Eine tolle Möglichkeit sich nach der Wanderung um den See ein bisschen auszuruhen und zu erfrischen.

 

Kosten (Sommer 2018)

Parkkosten: 3€
Eintritt Strandbad:

Tageskarte: Erw. 4,50€ / Kinder 3€
Halbtageskarte - ab 12 Uhr: Erw. 4€ / Kinder 2,50€
Nachmittagskarte - ab 15 Uhr: Erw. 3,50€ / Kinder 2€

Hintersteiner See

Jausenstation Goingstätt

Türkisfarbenes Wasser - so schön

Ellmi's Zauberwelt in Ellmau

Heute ist schon unser letzter Tag hier in Fieberbrunn. Wir sind etwas traurig, weil uns alles hier so sehr gut gefällt.

Da wir doch relativ viel gewandert sind in den letzten Tagen und wir echt Muskelkater haben und ein bisschen kaputt sind (angenehm kaputt), werden wir es heute ruhig angehen lassen. Wir beschließen zu Ellmi's Zauberwelt zu fahren. Diese liegt in Ellmau und ist ca. eine halbe Autostunde von Fieberbrunn entfernt.

Wir parken an der Gondelstation Hartkaiser und fahren nach oben. Dort erwartet uns erst mal ein großer Spielpark mit Schaukel, Trampolin, Karussell, Streichelzoo, Riesenkorbschaukel, Sandkiste, Kletterkarussell, Kletterburg, 50 Meter Seilzug, Irrgarten, Spielwiese … Also ziemlich viel. Mila rennt direkt los, um alles auszuprobieren.

Hinter dem Spielpark führt ein Erlebnispfad her. Durch einen Koboldwald hindurch. Vier Aufgaben sind zu lösen auf dem Weg durch den Wald. Und auch dort gibt es zwischendurch immer wieder was zum Klettern und zum Bespielen. Mila hat Spaß und wir schlendern gemütlich herum.

Wenn man jetzt Lust hätte, gäbe es auch noch einige bestimmt schöne Wanderwege, die man hier gehen kann. Wir sind heute aber mal für chillen und so begeben wir uns nach ausgiebiger Erkundung des Parks, in die dortige Gastronomie das Panoramarestaurant Bergkaiser.

Anschließend geht’s wieder runter für uns. Aber mittlerweile ist es auch schon wieder 16 Uhr und wir müssen ja noch packen. Morgen geht es aber noch nicht nach Hause. Wir machen noch einen kleinen Abstecher. Wenn wir schon mal hier sind.

 

Kosten Gondelbahn (Sommer 2018)

Berg- und Talfahrt (inkl. Ellmi's Zauberwelt): Erw. 21€ / Kinder bis 15 J. 11€

Berg- oder Talfahrt (inkl. Ellmi's Zauberwelt): Erw. 18€ / Kinder bis 15 J. 10€

Start durch den Koboldwald

Eine der Spielstationen

Wir laufen durch den Koboldwald

🙂

Abstecher für den Nachhauseweg

Zugspitze

Unser Wecker klingelt um 6:30 Uhr. Um 7:30 Uhr gehen wir zum Frühstück, packen das Auto und checken aus. Um 8:30 Uhr fahren wir los. Heute ist alles getaktet, denn es sind 170 km bis zur Zugspitze, unserem Zwischenziel. Und um 11.45 Uhr wollen wir die Zahnradbahn nehmen, die uns nach oben bringt.

Es klappt alles und wir haben sogar noch Zeit uns den wunderschönen Eibsee anzuschauen, der am Fuße der Zugspitze liegt.

Die Zahnradbahn fährt ca. eine halbe Stunde und lässt uns oben an der Endhaltestelle Zugspitzplatt raus. Das ist noch nicht die Spitze. Da müssen wir noch ein Stück mit der Gondel fahren. Aber erst mal schauen wir uns hier um. Es sieht alles etwas trostlos aus. Wir sind über der Baumspitze und somit gibt es hier außer Steinen und Geröll nichts. Es liegt aber tatsächlich ein bisschen Schnee, was irgendwie skurril ist. Allerdings dafür, dass das eigentlich ein Gletscher sein soll, gibt es kaum noch Eis. Der Klimawandel lässt grüßen. Ich mache mir direkt wieder Sorgen. Auch die 9 Grad hier oben merkt man nicht. Die Sonne scheint so warm, dass wir teilweise trotzdem im T-Shirt herumlaufen können.

Leider ist es heute etwas diesig und wir können nicht wirklich weit gucken. So richtig wohl fühle ich mich hier nicht. Wir essen noch etwas und steigen dann in die Gondel, die uns zur Spitze, zur Top of Germany wie es so schön heißt, bringt.

Es wird noch nebeliger, aber ab und zu kommt die Sonne durch und man kann bis runter zum Eibsee schauen. Dieser wirkt von hier oben wie eine Pfütze. Aber die tollen Farben sind noch zu erkennen.
Auf der Spitze gibt es eine deutsche und eine österreichische Seite. Auf beiden Seiten befindet sich ein Riesenkonstrukt aus Gebäuden mit Aussichtsplattformen, Gastronomie und Souvenirläden. Ich frage mich wie das alles erbaut werden konnte. So weit oben.

Es ist sehr voll. Ein absoluter Tourispot hier. Viele Wanderer sind aber auch von ganz unten nach ganz oben gelaufen bzw. geklettert. Krass. Was muss das erst für ein Gefühl sein?

Wir laufen in Richtung Gipfelkreuz, das noch mal ein Stück weiter oben auf einem Felsen gold in der Sonne glänzt. Einige Kletterer steigen den glatten Felsen hinauf. Ein dickes Drahtseil ist über die ganze Länge gespannt, damit man sich festhalten kann. Der kleine Abenteurer in uns ist plötzlich wieder wach und wir wollen auch da oben stehen. Da ganz oben. Es ist nicht so einfach und vor allem ziemlich glatt. Aber es ist definitiv machbar.

Geschafft! Wir sind ganz oben. Am höchsten Punkt. Wir halten uns am Gipfelkreuz fest und grinsen uns an. Mila sagt noch: „War doch babyleicht.“ und ich bin mal wieder sehr froh so eine energiegeladene Tochter zu haben, die echt fast alles mitmacht.

Gegen 14:30 Uhr sind wir wieder unten. Diesmal mit der Gondelbahn. Für uns geht es jetzt noch weiter zum nächsten Highlight. Wenn wir schon mal hier sind …

 

Kosten Zugspitze (Sommer 2018)

Berg- und Talfahrt (egal, ob Bahn oder Gondel): Erw. 56€ / Kinder 6-15 J. 32€

(Es gibt Familienermäßigungen.)

Top of Germany

Eibsee

Auf der Zugspitze

Es ist wenig vom Gletscher übrig 🙁

Kletterweg zum Gipfelkreuz

At the very Top 🙂

Highline 179

Die Highline 179 ist eine über 400 m lange Seilhängebrücke, welche die Burgruine Ehrenberg mit dem Fort Claudia verbindet. Auf ca. 114 m Höhe läuft man über sie. Also genau was für meine Höhenangst. Ha! Berge sind kein Problem, aber Brücken ...

Wir kaufen die Tickets und laufen ca. 15 Minuten hoch zur Brücke. Da sehe ich, dass der Boden aus einem Gitterrost besteht. Zum Durchgucken also. Und die Brücke wackelt außerdem. Ich zögere kurz, aber natürlich will ich mir das auf keinen Fall entgehen lassen. Wir laufen los. Und während Mila fast tanzend über die Brücke läuft, halte ich mich krampfhaft am Geländer fest. Danke Kopfkino. Je mehr wir zur Mitte kommen, desto stärker wackelt es. Dazu ist es auch noch windig. Weit unter uns die B 179. Wohlfühlen ist was anderes, aber gleichzeitig ist es für mich auch einfach ein kleiner Nervenkitzel. Ich liebe das, denn in so einem Moment ist man völlig konzentriert, die Gedanken können gar nicht abschweifen. Man ist im Hier und Jetzt. Das, was man so selten schafft, aber nicht müde wird es zu wollen.

Wir kommen auf der anderen Seite an und ich muss mal wieder grinsen, weil ich mich so über mich selbst freue. War das cool! Als wir wieder zurückgehen, ist es schon gar nicht mehr so schlimm. Mein Kopfkino hat auch aufgegeben und ich gehe sogar einige Schritte ohne festhalten.

 

Kosten Highline (Sommer 2018)

Erwachsene: 8€

Kinder bis 14 J.: 5€

Highline 179

🙂

Übernachtung in Pfronten

Um 17 Uhr erreichen wir Pfronten. Ein wunderschönes Dorf im Allgäu. Hier wollen wir übernachten. Unsere Unterkunft heißt Im Achtal*. Alles ist noch nagelneu, da erst seit Juli eröffnet. Und alles ist wunderschön und mit Liebe eingerichtet. Viel Holz, modern und sogar mit einem kleinen Schwimmbad inkl. Sauna. Auch ein Spielzimmer gibt es und Mila ist direkt darin verschwunden.
Zwei Nächte bleiben wir hier noch mal, bevor es dann wirklich nach Hause geht. Schade, denn hier könnte ich noch mal 'ne Woche dranhängen.

Wir machen uns frisch und gehen dann zur ca. 100 m entfernten Schankwirtschaft Wohlfahrt. Dort ist es super urig. Genauso wie man es sich vorstellt. Holzbänke und Tische mit kleinen Herzen eingeschnitzt. Draußen ist man umgeben von grün, Blumen und den Blick auf die Berge. Für Kinder gibt es ein Spielzimmer, das aussieht wie ein kleiner Stall. Mila kann ihr Glück kaum fassen und war für den Rest des abends (außer zum Essen) nicht mehr gesehen. Und mir gehen langsam die Adjektive aus für die wunderbare Gegend inmitten der Natur.

Unser Zimmer, alles nagelneu

Spielzimmer

Im Garten der Schankwirtschaft

Spielzimmer 🙂

Haldensee in Pfronten

Eigentlich wollten wir heute durch die Höllentalklamm wandern und in die Höllentalangerhütte einkehren. Allerdings müssten wir dafür pro Strecke eine Stunde mit dem Auto fahren und darauf haben wir dann doch wenig Lust. Zumal ja am nächsten Tag unsere Rückreise ansteht.

Die Eigentümerin unserer Unterkunft gibt uns den Tipp zum Haldensee zu fahren. Der liegt ca. 15 Autominuten entfernt und bietet für jeden was: für mich und Tobias das Schwimmen im See und für Mila einen Pool inkl. Wasserrutsche.

Vorher haben wir aber noch Frühstückshunger und fahren ins Dorf zu Bäckerei Sinz, wo wir ein tolles Frühstück bekommen.

Am See angekommen, beschließen wir erst noch einmal rumzulaufen. Das sind ca. 3 km, ebener Weg und somit ziemlich easy. Und wieder ist das Wasser so klar und so schön blau. Am liebsten würde ich mich in eine kleine Bucht legen und von da aus ins Wasser springen. Aber Mila ist schon ganz ungeduldig aufgrund der Wasserrutsche, die sie erwartet und so verbringen wir den Rest des Tages im Strandbad Haldensee.

Abends heißt es dann endgültig packen. Aber eine Sache gibt es dann doch noch, die wir uns anschauen wollen.

 

Kosten Strandbad (Sommer 2018)

Erwachsene: 5,40€

Kinder bis 15 J.: 3,40€

Haldensee (der liegt übrigens wieder in Tirol)

Strandbad Haldensee

Neuschwanstein

Das Schloss Neuschwanstein in Hohenschwangau liegt nur eine halbe Autostunde von Pfronten entfernt, weshalb wir schon zu Hause beschlossen hatten uns das anzuschauen. Glücklicherweise hatte Tobias schon weit im Voraus Tickets für uns besorgt. Als wir um halb 10 ankommen, steht schon eine riesige Schlange vor den Schaltern. Wir laufen entspannt daran vorbei und holen unsere Tickets für die Führung um 12 Uhr an einem Extra-Schalter ab. Ohne Führung, die auch nur eine halbe Stunde dauert, kommt man nicht ins Schloss.

Da wir noch Zeit haben, spazieren wir noch ein bisschen zum Alpsee, der nur ein paar Meter entfernt liegt. Gegen 11 Uhr nehmen wir den Shuttlebus, der uns hoch zum Schloss bringt. Nächster Stop ist die Marienbrücke, von der aus man einen fantastischen Blick auf Neuschwanstein hat. Allerdings sind wir nicht alleine. Es ist wahnsinnig voll und man muss aufpassen, dass man keine Selfiestange ins Gesicht gepiekst bekommt.

Ein kleiner schmaler Waldpfad führt hinter der Brücke noch mal so ca. 100 m nach oben. Dort sind nur wenige Leute und wir können uns mal in Ruhe hinsetzen und den Blick auf das wirklich wunderschöne Schloss genießen.

Pünktlich um 12:00 Uhr startet unsere 35-minütige geführte Tour durch das Schloss. Wer zu spät kommt, hat Pech gehabt. Hier ist alles minütlich getaktet. Alle fünf Minuten findet eine Führung statt. Menschenmassen, die vorm Eingang stehen und darauf warten, dass es losgeht. So ist das wohl in der Ferienzeit.

Drinnen ist es sehr interessant. Es sind zwar nicht viele Zimmer fertig geworden, aber die die es sind, sind sehr detailverliebt. Viele Zeichnungen an den Wänden, Decken und auf dem Boden. Aufwendige Schnitzereien und prunkvolle Kronleuchter. Überall eingearbeitet: das Lieblingstier von Ludwig II., der Schwan.

Schwups, ist die Führung auch schon wieder vorbei. Wir laufen wieder runter zum Auto, fahren noch zum Forggensee (der leider aufgrund einer defekten Staumauer ausgetrocknet ist) ins Mar Y Sol, uns für die Rückfahrt stärken und starten dann Richtung Heimat.

 

Tschüss ihr schönen Berge, du schöne Natur, wir kommen wieder!!

Alpsee

Blick von der Marienbrücke aus

Blick von oberhalb der Marienbrücke aus

Kleine Info zum Kosten Sparen

Um die Kosten für die Gondelfahrten möglichst gering zu halten, gibt es für die meisten Regionen eine Karte, die man kaufen kann und die eine bestimmte Anzahl an Gondelfahrten, manchmal auch unbegrenzt, beinhaltet. Für uns hatte sich so eine Karte nicht gelohnt, da wir u.a. in verschiedenen Regionen (Leogang gehört bspw. nicht mehr in den Bereich der PillerseeTal-Card, in der aber Fieberbrunn mit drin ist) unterwegs waren.

Folgende Karten wären für die Region, wo wir waren, interessant und du musst abwägen, ob sich ein Kauf lohnt:

PillerseeTal-Card

Kitzbühler Alpen Sommer Card

 

Weiterhin erhältst du von der Unterkunft, in der du bist, eine Gästekarte. Damit bekommst du für manche Bahnen, Karten und Eintritte eine Ermäßigung. Die also am besten immer dabeihaben.

Ich hoffe ich habe dir nun Lust auf die Berge gemacht und du konntest ein paar Tipps für dich mitnehmen!

Falls du selber noch weitere Empfehlungen für andere Regionen hast, die ähnlich sind, dann schreib mir unbedingt! Vielleicht wäre das ja was für unseren nächsten Berge-Urlaub 🙂

 

Liebe Grüße

Romy

 

 

 

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2 Gedanken zu „Verliebt in die Berge – Österreich, Tirol

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